Intensivier Austausch Treffen zwischen Handwerk und Mitglieder der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft
Im Rahmen einer Sommerbereisung des Kreises Gütersloh kam es zu einem intensiven Austausch zwischen dem Handwerk und Mitgliedern der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft – kurz CDA genannt. Zeil der Veranstaltung war es, die Bedeutung des Handwerks in der Gesellschaft und Wirtschaft hervorzuheben.
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| v.L. Annette Mesken, Hermann Mesken, Ralf Brauksiepe, Monika Schick, Martin Arnst, Sonja von Zons, Thomas Bullmann und Jürgen Sötebier |
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Als prominenten Gast aus Berlin hießen die Organisatoren der Bereisung, Thomas Bullmann, CDA-Stadtverbandsvorsitzender Gütersloh, und Sonja von Zons, CDA-Stadtverbandsvorsitzende Rheda-Wiedenbrück, den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Dr. Ralf Brauksiepe, der zugleich auch nordrhein-westfälischer CDA-Landesvorsitzender ist, im hiesigen Kreis willkommen. Weiterhin waren mit von der Partie Monika Schick, CDA-Kreisvorsitzende, und Martin Arnst, CDA-Bezirkssozialsekretär, sowie weitere Mitglieder des CDA-Bezirks-, beziehungsweise Kreisverbandes.
Besucht wurden drei völlig unterschiedliche Handwerksbetriebe. Neben einem intensiven Meinungsaustausch zwischen den Praktikern des Handwerks und den Mitgliedern der CDU-Sozialausschüsse stand auch eine Betriebsbesichtigung bei Reinhard von Zons, Gas- Wasser- Heizung Installationen in Lagenberg, ebenson an wie bei der Firma Lückenotto in Rheda-Wiedenbrück.
In Gütersloh galt der Besuch der Tischlerei Gerhard Mesken, die in der dritten Generation als Familienbetrieb geführt wird und die auf eine 105-jährige Firmentradition zurückblicken kann.
Der parlamentarische Staatssekretär im Hinblick auf den Tischlereibetrieb: „Die jetzigen Inhaber, Hermann und Annette Mesken, sind ein hervorragendes Beispiel dafür, dass heute in Handwerksbetrieben die Herausforderungen mit viel Freunde, hoher Motivation und Innovation gemeistert werden können.“
Thomas Bullmann stellte an Hermann Mesken die Frage nach einem Wunsch, den er frei hätte und den der Staatssekretär Ralf Brauksiepe aus Berlin zur Bundesregierung transportieren soll. Ohne zu zögern kam die Antwort: „Deutlich weniger Bürokratie – die nimmt dem Handwerk die Luft zum Atmen.“
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