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| 17.01.2012, 19:59 Uhr | © 2012 Neue Westfälische / Wilhelm Ide
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„Werden es nicht allen recht machen können“ 25. Neujahrsempfang der CDU-Ortsunion Batenhorst, St. Vit und Lintel
Zum 25. Neujahrsempfang hatten die CDU-Ortsunionen Batenhorst, St. Vit und Lintel eingeladen. Die Begrüßung im vollbesetzten Batenhorster Pfarrheim erfolgte durch Dieter Feldmann. Wie in den Vorjahren fanden sich Mitglieder der CDU aus allen Stadtteilen, insbesondere Funktionsträger, aber auch Vertreter von Vereinen und von der Verwaltungen ein.
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| Griffen wichtige Themen auf: Hans Schulte, HeinzGeorg Großerohde, Peter Woste, Dieter Feldmann, Dr. Michael Brinkmeier MdL, Winfried Eickhoff, Bürgermeister Theo Mettenborg, Franz Schnusenberg, Alexander Siefert, Uwe Henkenjohann u. Peter Bole (v. l.) |
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Als Ehrengäste ergriffen Bürgermeister Theo Mettenborg und der Landtagsabgeordneter Dr. Michael Brinkmeier das Wort zu aktuellen Themen. Ortsvorsteher Hans Schulte dankte Franz Schnusenberg, dem Gründervater des Neujahrsempfangs, mit Blumen.
Die Palette der städtischen Aufgaben in naher und ferner Zukunft, die der Bürgermeister präsentierte, war bunt und gab manche Denkanstöße sowie Hinweise auf anstehende Entscheidungen zum Beispiel im Schulwesen. Der Bürgermeister versprach gerade auf diesem Sektor umfassende Informationen, neutral und objektiv. Offenheit sei dabei das Gebot der Stunde: „Meine Sorge bleibt, dass wir es am Ende des Prozesses nicht jedem recht machen können. Wir suchen gemeinsam die besten Lösungen für die Kinder unserer Stadt. Wir wollen unseren Kindern auch zukünftig die beste Lebens-, Schul- und Ausbildungsqualität bieten.“
Stark machte sich Mettenborg für die Vielfalt Rheda-Wiedenbrücks. Ohne die Dörfer Batenhorst, Lintel und St. Vit würde der Stadt viel fehlen. Die ländlichen Bereiche seien attraktiv und dabei, sich weiter zu entwickeln. Mit dem Dorfentwicklungsplan wolle die Stadt die Lebensqualität noch verbessern. Die Sportler von St. Vit rief der Bürgermeister auf, bezüglich des neuen Sportplatzes Geduld zu haben: „Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt bald umsetzen können.“
Auch das Thema Wertewandel in der Gesellschaft ließ der Erste Bürger nicht aus. Das Familienmodell verändere sich. Deutlich müsse aber bleiben, wer Kinder großziehe, verdiene die Unterstützung der Gesellschaft. Die Stadt sei bemüht, ein kinder- und familienfreundliches Umfeld zu schaffen.
Um Vertrauen zu unserer Währung warb der Landtagsabgeordnete Dr. Brinkmeier. Er bat die Gäste, aus einem Kasten eine Münze – einen Pfennig oder einen Cent – zu wählen. Bei der Auszählung lag die Eurowährung vorn. Nur 33 Prozent griffen zum Pfennig. |
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